Damit sie ihr Baby nicht nach jeder Mahlzeit komplett umziehen müssen, dienen Babylätzchen dazu, Kleckereien beim trinken oder essen von den Strampelanzügen fernzuhalten. Es ist natürlich nicht zu vermeiden, dass das Baby sabbert und so bieten Babylätzchen natürlich einen optimalen Schutz. Für diese Fälle kann man entweder eine einfache Stoffwindel verwenden, die man im Nacken des Babys zusammenbindet. Die Babylätzchen aus Frottee eignen sich besonders, wenn sie ihrem Baby ein Fläschchen verabreichen, weil sie ganz besonders weich und saugfähig sind. Also Milch oder Tee, denn dabei kann es leicht passieren, dass das Baby sabbert. Mit einem Frottee-Babylätzchen können sie nicht nur die Flüssigkeit von der Babykleidung fernhalten, sondern immer wieder bei der Verabreichung des Fläschchens ihr Baby mit dem Babylätzchen aus Frottee den Mund abwischen. Kann Ihr Baby schon Breikost z. B. aus Gläsern zu sich nehmen, dann kanns sein, dass es Gerichte gibt, die ihr Baby nicht unbedingt als besonders schmackhaft emfindet und dann mit der Zunge diese Speise wieder aus dem Mund herausdrückt .
In solchen Fällen eignen sich Babylätzchen aus Frottee nicht mehr so besonders. Oder wenn das Baby schon die ersten eigenständigen Versuche unternimmt, selbst zu essen, dann stimmt natürlich die Koordination „von der Hand in den Mund“ noch nicht so gut und so kann es oft passieren, dass das Baby das eigentliche „Ziel“ verfehlt und sich mit der Nahrung ankleckert. In diesen Fällen eigenen sich Babylätzchen auch Plastik. Entweder aus ganz dünnen Materialien, die die Ärmel und eventuell auch die Beine des Babys schützen, oder aber aus Hartplastik, die entweder ganz flach sind, oder im unteren Babylätzchen-Bereich aufgebogen sind und somit eine Art „Wanne“ bilden, in der der Babybrei aufgefangen wird. Diese Hartplastik-Babylätzchen lassen sich supereinfach mit Wasser abspülen und mit einem Tuch trockenwischen. So sind die sofort wieder einsatzbereit für die nächste Mahlzeit.